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Plattentektonische Vorgänge an einer Subduktionszone

Wenn sich an der gegenüber liegenden Plattengrenze eine Subduktionszone anschließt, wird die Platte durch den dortigen Sog in den Erdmantel hineingezogen, weg vom Spreizungszentrum Dabei taucht in der Regel ein Meeresboden unter eine Landmasse ab, die im Gegenzug angehoben wird (Aufschiebung). So senkt sich beispielsweise der Ostrand der Pazifischen Platte in einer so genannten Subduktionszone unter die Südamerikanische Platte

Plattentektonik und Vulkanismus - ESK

  1. Student. Ich soll die plattentektonischen Vorgänge an einem mittelozeanischen rücken und an einer subduktionszone erklären . beim ersten gegen die Platten auseinander und Magma tritt hervor erstarrt und bildet neuen Meeresboden. beim 2. geht eine Platte unter die andere und wird aufgeschmolzen im Erdinneren. Student
  2. Beim Zusammenstoß einer ozeanischen Platte mit einer Kontinentalplatte kommt es neben der Gebirgsauffaltung auch zur Ausbildung einer Tiefseerinne und eines vulkanischen Bogens. Die subduzierte Platte transportiert im Gestein gebundene Fluide - insbesondere Wasser - mit in die Tiefe. Unter den vorherrschenden Druck- und Temperaturbedingungen kommt es zu Phasentransformationen im Gestein, wobei Wasser aus der abtauchenden Platte in den darüberliegenden Mantel abgegeben wird. Dadurch.
  3. Es ist heute recht gut geklärt, wie dieser sogenannte Plattenzug (englisch slab pull) an einer vorhandenen Subduktionszone funktioniert. Wie dieser Vorgang jedoch ursprünglich in Gang kam, ist noch nicht vollständig geklärt. Dies ist ein Thema aktueller geowissenschaftlicher Forschung
  4. ante Zelle läge unter Afrika, was das dortige Vorherrschen von Dehnungsbrüchen und das Fehlen einer Subduktionszone am Rand der Afrikanischen Platte erklären würde. Die andere Konvektionszelle läge auf der Gegenseite des Globus - unter der Pazifischen Platte, die ständig an Größe verliert. Der Pazifik, der interessanterweise keinerlei kontinentale Kruste beinhaltet, ist der.
  5. Aufgrund der höheren Dichte der ozeanischen Platte taucht diese in der Regel unter die kontinentale Platte in den Erdmantel ab. Man spricht von Subduktion. Hier wird dann Lithosphärenmaterial der abtauchenden Platte aufgeschmolzen. Die Winkel, in welchen sich die eine Platte unter die andere schiebt, können erheblich variieren

welche physikalischen Parameter diese Materialbewegungen steuern. An einer Subduktionszone wird insbesondere die kinetische Energie der mit einigen cm pro Jahr driftenden ozeanischen Platten über die mechanische Koppelung an der Subduktionszone auf die kontinentale Platte übertragen und diese reagier Plattentektonik ist ursprünglich die Bezeichnung für eine Theorie der Geowissenschaften über die großräumigen tektonischen Vorgänge in der äußeren Erdhülle, der Lithosphäre (Erdkruste und oberster Erdmantel), die heute zu den grundlegenden Theorien über die endogene Dynamik der Erde gehört. Sie besagt, dass die äußere Erdhülle in Lithosphärenplatten (umgangssprachlich als Kontinentalplatten bezeichnet) gegliedert ist, die dem übrigen Oberen Erdmantel aufliegen und darauf. Subduktion ist ein fundamentaler Prozess der Plattentektonik. Der Begriff bezeichnet das Abtauchen ozeanischer Lithosphäre am Rand einer tektonischen Platte in den darunter liegenden Teil des Erdmantels, während dieser Plattenrand gleichzeitig von einer anderen, angrenzenden Lithosphärenplatte überfahren wird. Beim Abtauchen der Platte erfahren deren Krustengesteine eine Metamorphose. Dabei steigt die Dichte des abgetauchten Teils derart an, dass er tief in den Erdmantel absinken kann. Subduktion findet entlang von konvergenten (zusammenstoßenden) Plattengrenzen statt. Sie beschreibt das Abtauchen einer tektonischen Platte (Ozeanische Platte, Kontinentalplatte) in den Erdmantel. Dort wird die subduzierte Platte zumindest teilweise aufgeschmolzen. Es entsteht Magma. Ein Teil des Magmas steigt hinter der Subduktionszone auf und wird an Vulkanen eruptiert Im Verlauf der Subduktion lösen sich diese beiden Plattenteile voneinander wie von einer Schere geschnitten, und hinterlassen eine permanente Schwächezone, insbesondere im lithosphärischen Mantel unter dem Kontinent

Derzeit spielt sich ein Subduktionsprozess zum Beispiel vor der Westküste Südamerikas ab: Dort wird die Nazca-Platte in einer Subduktionszone unter die Südamerikanische Platte gedrückt. Durch die starken Zugkräfte, die beim Absinken entstehen, reißt 3200 km westlich die Erdkruste auf. Dort spaltet sich der Meeresboden An den Plattengrenzen kommt es einer Anhäufung von Erdbeben und Vulkanen. Sie bilden daher die Schwächezonen der Erde. Tektonische Vorgänge an Plattengrenzen Die tektonischen Platten bewegen sich in verschiedene Richtungen, je nachdem in welche Richtung die unterliegende Konvektionsströmung fließt. Dadurch entstehen 3 Arten von Plattengrenzen: 1. Divergenzzonen (Platten entfernen sich. Eine Subduktionszone ist ein Gebiet in der Lithosphäre wo eine tektonische Platte unter eine andere taucht (subduziert). Das passiert, wenn sich zwei Platten annähern und einer der beiden eine höhere Dichte aufweist als die andere und daher schwerer ist. Zumindest die schwerere Platte ist ozeanisch. Sie rutscht unter die leichtere Platte und bildet dadurch normalerweise einen Ozeangraben an. Wird an einem aktiven Kontinentalrand nach Subduktion ozeanischer Lithosphäre ein zur gleichen Platte gehörender Kontinent in die Subduktionszone gezogen, kommt es zur Kontinentalkollision. Das spezifisch leichtere kontinentale Krustenmaterial staut sich in der Subduktionszone, wird deformiert und bildet ein Kollisionsorogen , in dem die beiden ursprünglich getrennten Platten sich zu einer verschweißen Vorgänge an Subduktionszonen Erklären Sie am Beispiel der Anden die Vorgänge an einer Subduktionszone und ordnen Sie diese in den plattentektonischen Zyklus ein. Vergleichen Sie die Subduktion im Bereich der Zentral- und Südanden und formulieren Sie eine Vermutung für das Fehlen von Sedimenten im Atacamagraben im Bereich der Zentralanden. (Abb. M1

Die Subduktion der Platten war zunächst nach Osten orientiert, änderte sich jedoch mit der Zeit zu einer nach Süden einfallenden Subduktionszone Die Platten wurden, angefangen mit dem Nordpenninischen Ozean nacheinander subduziert und teilweise akkretiert plattentektonische Vorgänge zurückführen. Das Saale-Becken bildete sich über der Mitteldeutschen Kristallinzone. Dieses Gebiet wird als aktive Plattengrenze zwischen Ost-Avalonia undder armorikanischen Terrane - Kollage angesehen. Eine grobe Übersicht über die prinzipielle Lage dieser Mikroplatten in Europa gibt Abb. 2. Das Rhenoherzynikum wird dem südlichen Teil Ost-Avalonia Subduktion (lat. sub unter und ducere führen) ist ein fundamentaler Prozess der Plattentektonik Subduktion, subduction (engl.), Hinabführung der Lithosphäre der Unterplatte unter die Oberplatte an einem konvergenten Plattenrand entlang einer in der Tiefseerinne ansetzenden Subduktionszone Tektonische Aktivität Im Zuge der Plattentektonik - also der ständigen Bewegung der Platten, die die Lithosphäre (Erdkruste und oberster Erdmantel) bilden - verschiebt sich die Pazifische Platte mit einer Geschwindigkeit von etwa 10 cm pro Jahr in nordwestlicher Richtung

Japan gehört zu diesen Inselbögen, die vor einer Subduktionszone liegen. Japan befindet sich auf der eurasischen Platte, allerdings grenzt von Süden die philippinische und von Norden die pazifische an. Somit treffen vor der japanischen Insel Honshu drei Platten aufeinander und damit auch drei Tiefseegräben: der Marianengraben, der von Süden aus der Region der Philippinen kommend sich bis. Subduktionszone werden die Bereiche genannt, an denen ozeanische und kontinentale Platten aufeinandertreffen, in denen sich eine tektonische Platte über oder unter eine andere Platte schiebt. Die Kante der versinkenden Platte stellt einen Erdbebenherd dar, und ihr Weg in den Erdmantel kann durch Lokalisieren der Erdbebenzentren verfolgt werden Selbstverständlich kann es vorkommen, dass Sedimentgesteine (wie auch alle anderen Gesteine) durch Plattentektonische Vorgänge in die Tiefe befördert werden (beispielsweise an einer Subduktionszone). Wir sprechen dann von Senkung. Der Gegenteilige Effekt, also eine Hebung kann praktisch jedem Gesteinstyp widerfahren Vesuv: Plattentektonische Umgebung. Der Vesuv ist Teil des kampanischen Vulkanbogens, einer Vulkanreihe, die sich über einer Subduktionszone gebildet hat, die durch die Konvergenz der afrikanischen und eurasischen Platten entstanden ist. Diese Subduktionszone erstreckt sich über die gesamte Länge der italienischen Halbinsel und ist auch die Quelle anderer Vulkane wie des Ätna, der. Plattentektonische Vorgänge an mittelozeanischen rücken . Alle Vorgänge bewirken eine Vielzahl von mineralogischen und/oder chemisch-physikalischen Prozessen, in deren Folge Mineralauflösungen, -umbildungen und -neubildungen ablaufen. Aus den in einem Gestein vorliegenden Mineralvergesellschaftungen, deren Gefüge und der chemischen Zusammensetzung lassen sich - mit Hilfe.

Plattentektonik - einfach erklär

  1. Auch heute finden plattentektonische Vorgänge irgendwo auf der Welt statt. ARBEITSBLATT 3 Meiose 2005 Schroedel, Braunschweig Mitose Lösungen 2. Material-Details. der Arbeitsblätter. Woche: 25.03- 01.04 . ! Vorschau Mappe Merkliste Stimmbruch - Atmung und Stimme - AB 4: Kehlkopf (1 Seite) Im Kehlkopf wird der primäre Ton erzeugt. Um einen Ton hervorzubringen, sind drei Vorgänge notwendig.
  2. Subduktion— Vulkanismus an einer Subduktionszone Die plattentektonische Subduktion oder Unterschiebung ist das Abtauchen einer Lithosphärenplatte unter eine andere. Das Gegenteil, eine Auf oder Überschiebung, wird als Obduktion bezeichnet. Die Transgression . Deutsch Wikipedia
  3. dest die schwerere Platte ist ozeanisch. Sie rutscht unter die leichtere Platte und bildet dadurch normalerweise eine
  4. Während der Geburt einer neuen Subduktionszone bildet diese Gesteinsschmelze dann zuerst großflächig eine neue Kruste bevor die vulkanische Aktivität entlang von Vulkanketten, den sogenannten Inselbögen, fokussiert wird. Mit dieser Expedition werden wir die Vorgänge der Plattentektonik sehr viel besser verstehen

Plattentektonische Vorgänge an mittelozeanischen rücken

Plattentektonik - Chemie-Schul

  1. Zu den tektonischen Vorgängen im Bereich von Divergenzzonen gehören das Seafloor-Spreading und die Grabenbildung. Im Bereich der Konvergenzzonen treten Subduktion und Kollision auf. Seafloor-Spreading (Ozeanspreizung) Beim Seafloor-Spreading entfernen sich zwei ozeanische Platten voneinander. Unter der Plattengrenze kommt es durch Konvektionsströme, in einem 20-50 km breiten Zentralgraben, zum Aufstieg von heißem Magma. Das flüssige Gestein drückt dabei die Platten auseinander und.
  2. Plattentektonische Prozesse laufen sehr langsam über viele Millionen Jahre ab. Sie kommen daher auch nur als Ursachen für sehr langfristige Klimaänderungen in Frage. Allerdings ist die Plattentektonik in der Regel mit Rückkopplungsprozessen verbunden, die auch etwas schnellere Klimaänderungen bewirken können. So können bestimmte Prozesse wie das Abtauchen einer Platte unter eine andere mit Serien von Vulkanausbrüchen verbunden sein, die den C
  3. Die Ursache für diese seismisch aktive Zone liegt in der Plattentektonik verborgen. Vor Japan treffen nämlich eine ganze Reihe von Kontinentalplatten aufeinander. Sowohl die Eurasische, die Nordamerikanische und die Pazifische Platte stoßen in einem relativ kleinen Gebiet zusammen, auch die kleinere Philippinische Platte ist mit von der Partie. Die daraus resultierenden Brüche und Reibungen sind es, die Japan so oft zum Opfer von Erdbeben machen
  4. Schematische Darstellung einer Subduktionszone. Die plattentektonische Subduktion (von lat. sub unter, ducere führen) oder Unterschiebung ist das Abtauchen einer Lithosphärenplatte unter eine andere. Das Gegenteil, eine Auf- oder Überschiebung, wird als Obduktion bezeichnet. Da die kontinentale Kruste spezifisch leichter als die ozeanische Kruste ist, kommt es in der.
  5. Diesen Vorgang bezeichnet man als Subduktion. Häufig rufen die Kräfte einer Subduktion Erdbeben oder Vulkanausbrüche hervor. Zugleich werden die kontinentalen Krustengesteine zu Falten deformiert oder zu einem Gebirge gestapelt
  6. Plattentektonische Grundlagenforschung: eine Voraussetzung für effiziente Frühwarnsysteme Das europäische c2c-Netzwerk wird sich der Analyse von Subduktionsprozessen widmen. Dabei handelt es.
  7. Plattentektonische Prozesse sind ein interessantes, wenn auch schwer zu erforschendes Feld für Wissenschaftler, denn wichtige Gesteinsschichten liegen oft viele Kilometer tief unter der Oberfläche verborgen. Bei einer Expedition südlich von Japan hat ein internationales Forscherteam, an dem auch die FAU beteiligt war, mit einem Schiff nun wissenschaftliche Bohrungen in über 6.000 Meter.

In der aktuellen Diskussion der Hauptfaktoren, die die Prozesse in einer Subduktionszone steuern, gibt es zwei Favoriten: Temperatur und Fluide Sub|duk|ti|on 〈f. 20; Geol.〉 das Absinken einer unteren Platte unter die obere Platte an einem Plattenrand entlang einer Tiefseerinne die Subduktion von Meeresboden [<engl. subduction; <lat. subducere (darunter) wegnehmen, wegziehen] Sie bildet den Untergrund der Ozeanbecken und unterliegt einem permanenten Zyklus von Bildung und Vernichtung. Aktive ozeanische Kruste ist daher höchstens etwa 220 Millionen Jahre alt. Die Kontinente dagegen bestehen aus weniger dichtem Gestein wie Granit. Sie sind leichter und dicker und gelangen deswegen nicht durch plattentektonische Vorgänge zurück in den Erdmantel. Entsprechend sind sie durch die Bank wesentlich älter. Ihre Entstehung ist noch weitgehend rätselhaft

Geologie von Island. Diese Einführung in die regionale Geologie Islands besteht aus zwei Teilen. Nachfolgend werden zunächst endogene Prozesse erläutert, also Vorgänge im Erdinneren, die zur Entstehung der Insel beitragen. Im zweiten Teil beleuchten wir exogene Prozesse an der Erdoberfläche, die für die Abtragung des Landes verantwortlich sind.. 5 Beschreiben Sie die plattentektonische Situation in der Karibik sowie die Ursachen der Entstehung des Erdbebens vom 12.01.2010 in Haiti. Erreichbare BE-Anzahl: 08 6 Die Natur lässt sich nicht beherrschen. Ob und mit welcher Intensität Naturereignisse auftreten, kann der Mensch nur bedingt beeinflussen. Doch er kann Vorbereitungen treffen, die dazu beitragen, dass aus einem Naturereigni Bei der Kollision änderte sich die Plattengrenze entlang der westlichen Grenze der Nordamerikanischen Platte von einer Subduktionszone zu einer Transformstörungszone. Die Grenze der Transformstörung wächst um so mehr, je mehr von der Farallon Platte subduziert wird und der Kontakt mit der Pazifischen Platte sich vergrößert. Heute verläuft die Transformstörungsgrenze vom Cape Mendocino zum Gulf of California (Abb.2-D), genannt San Andreas Verwerfung Ursache ist auch hier die Plattentektonik, aber nicht wie in den Anden das Abtauchen an einer Subduktionszone, sondern das Entstehen neuen Krustenmaterials an einer Spreizungszone am Ozeanboden.

Die Anden als Hochgebirge am Rande einer klassischen Subduktionszone sind auch im alltäglichen Umgang mit Geomorphologie kein Geheimnis mehr. Im Tiefseebereich kommt es immer wieder, wie im Beispiel der japanischen Inseln, zu einer gekrümmten Inselkettenbildung vulkanischen Ursprungs. Die Krümmung resultiert aus der Kugelform der Erde und der damit verbundenen Geometrie der Plattengrenzen. Werden nur ozeanische Platten subduziert, wie es in der südostasiatischen Inselwelt oder der. Meeresbodentopographie einer Subduktionszone vor Costa Rica. Quelle: GEOMAR. Plattentektonische Prozesse sind Auslöser von Naturgefahren (z.B. Erdbeben, Vulkanismus und Tsunamis), die an den Nahtstellen der divergierenden und konvergierenden Erdkrustenplatten sowie bei Vulkanismus innerhalb der Erdplatten (sogenannter Intraplattenvulkanismus) besonders ausgeprägt sind. Insofern konzentriert. Die Erde ist ein bewegter Planet: Ständig verschiebt die Plattentektonik an der Oberfläche die Erdkrustenplatten gegeneinander, türmt dabei Gebirge auf und öffnet oder schließt Ozeane. Dabei.

Die 3 Antriebskräfte der Plattentektonik - geophil

Als Motor dieses Systems ist genau dieses Abtauchen bekannt: Wenn sich an einer Subduktionszone eine Platte unter eine andere schiebt, zieht das Gewicht der versinkenden Platte den Rest langsam. Dieser plattentektonische Vorgang nennt sich Ozeanbodenspreizung (engl. seafloor spreading). Je schneller sich die Lithosphärenplatten bewegen, desto größer ist der Bereich im festen Erdmantel, in dem einige Prozent flüssiges Gestein zu finden sind. Vom Erdmantel aus steigt Magma in die untere Erdkruste auf, sammelt sich in Magmakammern und wandert teilweise weiter nach oben, wo es sic

Plattentektonik - Wikipedi

A1 In einem Experiment (O Abb.) messen Sie, ob es zwischen destilliertem Was-ser und einer Kaliumcitrat-Lösung zu einer Ungleichverteilung von Ladungen, also zu einer elektrischen Spannung kommt. Die Flüssigkeiten sind durch eine Folie getrennt. Im ersten Experiment verwenden Sie eine Folie, die für alle Ionensorten durchlässig ist. Die im zweiten Experiment verwendete Folie ist hingegen. Dieser Vorgang wird als Differentation bezeichnet. Der innere Kern der Erde besteht daher im wesentlichen aus festem Eisen. Danach folgt der äußere, flüssige Kern, dann der Mantel und schließlich die Kruste. Der obere Erdmantel und die Kruste bestehen aus der 50-100 km dicken Lithosphäre, in die die Kontinente eingebettet sind. Sie schwimmen auf einer teilweise geschmolzenen Schicht, der. Höhenmodell eines Teils des pazifischen Mittelozeanische Rückens aus Sonaraufnahmen (USGS) Animation der Plattenneubildung an einem Mittelozeanischen Rücken und der Vernichtung einer Platte an einer Subduktionszone: -> hier klicken! Manchmal aber gibt es mitten im Nichts vulkanische Inseln, kein Mittelozeanischer Rücken ist am Meeresboden zu finden! Besonders Erkenntnisse über Hawaii.

z.B. Abgleiten eines Inselteils von Hawaii oder Kanarischen Inseln - durch Meteoriteneinschlag - durch Vulkanausbrüche, z.B. 1883 Vulkan Krakatoa in Indonesien, 37.000 Menschen starben - Ausbreitung des Tsunamis mit nahezu Schallgeschwindigkeit - Besondere Gefährdung des zirkumpazifischen Raumes . Arbeitsblatt 1.1 Das Erdbeben in Chile 1960 - Textarbeit zum Erdbeben in Chile 1960 und dem. Plattentektonik Kontinente in Bewegung . Am 6. Januar 1912 formulierte Alfred Wegener die Hypothese, dass die Kontinente im Lauf der Zeit wandern. Vor hundert Jahren schien diese Vorstellung. Die nach Norden einfallende Moho stellt laut den Wissenschaftlern das Relikt einer paläoproterozoischen Subduktionszone dar. Diese Erkenntnis spricht dafür, dass im Paläoproterozoikum (2,5 - 0,541 Milliarden Jahre vor heute) idente plattentektonische Bedingungen vorherrschten, wie wir sie heute z.B. zwischen dem eurasischen- und indischen Kontinent vorfinden. Laut den Entstehungsaltern. Eines Tages wird Afrika vollständig in zwei Teile gespalten sein. Der große Ostafrikanische Grabenbruch, der sich von Mosambik im Süden bis hin nach Äthiopien im Norden erstreckt, verbreitert.

Plattentektonik - Plattengrenzen - Geographi

Dieser Vorgang stellt auch eine Begrenzung einer Erdplatte dar. Da sich hierbei zwei Erdplatten übereinanderschieben, wird der Vorgang auch konvergent genannt, im Gegensatz zu den Plattenrändern, die sich von einander entfernen und deshalb divergent tituliert werden. An Stellen schließlich, wo zwei Platten aneinanderreiben, ohne sich zu trennen oder zu kollidieren, sprechen wir von. Der kanadische Geowissenschaftler J. T. Wilson hat diese tektonischen Prozesse in einen Kreislauf gestellt. Der so entstandene Wilson-Zyklus beschreibt eine bestimmte Abfolge von plattentektonischen Vorgängen, die zum zyklischen Ausbreiten und Verengen von Ozeanen führt. Ein Zyklus ist in sieben Phasen unterteilt und dauert etwa 200 - 250 Mio. Jahre. Benannt sind die Phasen nach typischen.

18. # a) Erklären und zeichnen Sie die plattentektonische Entstehung eines Vorlandbeckens. b) Nennen Sie zwei wichtige rezente Beispiele! (4 Punkte) 19. Beschreiben und zeichnen Sie die thermische Struktur einer aktiven Subduktionszone! Erklären Sie, warum diese Struktur für den Subduktionszonen-Magmatismus verantwortlich ist! (4 Punkte) 20. a) Nennen Sie zwei sedimentäre. Durch diesen Vorgang wird der gesamte Meeresboden ständig erneuert, sodass es keine Stelle einer. Die plattentektonische Subduktion (von lat. sub unter, ducere führen) oder Unterschiebung ist das Abtauchen einer Lithosphärenplatte unter eine andere. Das Gegenteil, eine Auf-oder Überschiebung, wird als Obduktion bezeichnet. Die Transgression. Bei einem solchen Crash schiebt sich das Gestein der leichteren Platte nach oben, die schwerere versinkt in der Tiefe. Dieser Vorgang heißt Subduktion, der Bereich, in dem die Platte abtaucht, Subduktionszone. Entlang dieser Zonen liegen oft tiefe Rinnen, weshalb sie gut zu erkennen sind. Die tiefste von ihnen ist der Marianengraben im Pazifischen Ozean. Diese Tiefseerinne liegt dort, wo die. Aufbau der Erde, S. 20/21 Plattentektonische Prozesse - Plattenbewegungen - Riftzone, Subduktionszone, Kollisionszone Kontinente in Bewegung?, S. 22/23. Vorgänge an Plattenrändern, S. 24-27 Fakultativ: Naturkatastrophen 6.2 Themenbereich Asien - Kontinent der Rekorde Kapitel 3: Asien - Kontinent der Rekorde, S. 72-87 6.2.1 Thema: Die Natur hat System Räumliche Orientierung - Lage. Aufbau einer geodynamischen Station des Plattengrenzen-Observatoriums Chile

Vorgänge an den Plattengrenzen anhand von Modellen aufzeigen. Die an den Plattengrenzen ablaufenden Vorgänge können mit einfachen Mitteln den Schülerinnen und Schülern vorgeführt werden. Benötigt werden zwei Tische, die mit wenig Abstand auseinanderstehen, zwei Bücher, einen leicht biegbaren Karton sowie ein braunes Blatt Papier. Es. Subduktion ist ein fundamentaler Prozess der Plattentektonik. Der Begriff bezeichnet das Abtauchen ozeanischer Lithosphäre am Rand einer tektonischen Platte i Der Wilsonzyklus der Plattentektonik fasst modellhaft jene Prozesse zusammen, mit denen Geologen die Entstehung von Ozeanen und Gebirgen zu erklären suchen. Die Theorie der Plattentektonik ist eine Weiterentwicklung der von ALFRED WEGENER formulierten Theorie der Kontinentalverschiebung bzw. -drift (auch Kontinentaldrift-Theorie). Sie fußt vor allem auf geophysikalischen un

Die Plattentektonik der Erde - Lexas Informatio

Subduktionszone. 0 1 Hausaufgaben-Lösungen von Experten. Aktuelle Frage Geografie. Student Beschreibe den Vorgang an einer Subduktionszone. Student Bitte so schnell wie möglich Antworten. Student Brauche Hilfe. Student Kann mir bitte jemand antworten . Mehr anzeigen . Nachhilfe mit Durchkomm-Garantie. Nur erfahrene Lehrer Alle Fächer Gratis Probestunde Jetzt anfragen. Die besten. Motor dieser Bewegungen sind sogenannte Konvektions- oder Ausgleichsströmungen des Erdmantels, die einen dynamischen Kreislauf herbeiführen, bei dem die Erdkruste an der einen Stelle zerstört und an einer anderen neu gebildet wird. Diese Vorgänge vollziehen sich an den Plattengrenzen. Wenn Platten aneinander stoßen, taucht die leichtere unter der schwereren ab (= sie wird sozusagen.

An einer Subduktionszone treffen kontinentale und ozeanische Krustenplatten aneinander. Der Kontinent überfährt dabei quasi die dichtere ozeanische Kruste, die dort in den Erdmantel abtaucht. Doch auch der Kontinent bleibt von der Kollision nicht unbeeinträchtigt. Er wird an der Subduktionszone langsam zusammengeschoben - die vorderste Kante des Kontinents, Backstop genannt, folgt der. Subduktion, subduction (engl.), Hinabführung der Lithosphäre der Unterplatte unter die Oberplatte an einem konvergenten Plattenrand entlang einer in der Subduktion findet entlang von konvergenten (zusammenstoßenden) Plattengrenzen statt. Sie beschreibt das Abtauchen einer tektonischen Platte (Ozeanische Sie entstanden durch den plattentektonischen Prozess der Subduktion, bei der die. Diese Vorgänge. Möglicher Auslöser einer globalen Naturkatastrophe Wenn manch einer an einen Supervulkan denkt, glaubt er vielleicht von einem übergroßen Bergmassiv mit riesigen Vulkankegeln zu sprechen. Mit Nichten, Supervulkane sind flach und beherbergen gigantische Magmakammern unter der Erdoberfläche. Der wohl berühmteste Vertreter seiner Art ist der Supervulkan, der sich unter dem. Plattentektonik und marine Naturgefahren Meeresbodentopographie einer Subduktionszone vor Costa Rica. Quelle: GEOMAR. Plattentektonische Prozesse sind Auslöser von Naturgefahren (z.B. Erdbeben, Vulkanismus und Tsunamis), die an den Nahtstellen der divergierenden und konvergierenden Erdkrustenplatten sowie bei Vulkanismus innerhalb der Erdplatten (sogenannter Intraplattenvulkanismus) besonders. Aufbau der Erde, S. 20/21 Plattentektonische Prozesse - Plattenbewegungen - Riftzone, Subduktionszone, Kollisionszone Kontinente in Bewegung?, S. 22/23. Vorgänge an Plattenrändern, S. 24-27 Fakultativ: Naturkatastrophen 6.2 Themenbereich Asien - Kontinent der Rekorde Kapitel 3: Asien - Kontinent der Rekorde, S. 72-8

Subduktion - Wikipedi

  1. Übersteigen diese Kräfte die Bruchfestigkeit des Gesteins, kommt es zu einem Erdbeben. Dabei schnellt die nach unten gebogene kontinentale Platte in Bruchteilen von Sekunden um einige Meter nach.
  2. Gemeinsam mit dem Wasser aus dem Meer, das auch in diese Tiefe gelangt ist, steigt das Magma (die aufgeschmolzene Platte) neben der Subduktionszone an Schwachstellen wieder auf --> also bilden sich dort Vulkane. Wenn das Magma abgekühlt ist, wird es zu neuer ozeanischer Kruste. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis Gebirge entstehen, die so groß werden , sodass sie aus dem Wasser.
  3. Plattentektonische Prozesse führen zu einer Reihe von Strukturen und Vorgängen wie Erdbe-ben, Vulkane, und Gebirgsbildungen. Es muss eine genügend große Energiequelle in der Erde vorhanden sein, die solche Prozesse speist. Die Umsetzung dieser Energie in mechanisch

Subduktion und Subduktionszonen Vulkane Net Newsblo

Wenn die Spreizungsachse weitgehend parallel zum Rand der Oberplatte verläuft und die Platte jenseits des Rückens keine allzu starke, quer zum Rand der Oberplatte gerichtete Bewegungskomponente aufweist, kann das Auftreffen eines Mittelozeanischen Rückens auf eine Subduktionszone zum Ende oder zumindest zu einer länger andauernden Unterbrechung der Subduktion führen. Grund dafür ist, dass die extrem junge ozeanische Lithosphäre unmittelbar jenseits des Rückens eine sehr geringe. Die eine Platte schiebt sich über die andere Platte und die zweite taucht unter der ersten ab. Den Vorgang des Abtauchens und damit des Schmelzens, Verflüssigens und Auflösens des festen Plattenbodenmaterials nennt man Subduktion. Also da wo eine Platte unter eine andere taucht, entsteht eine Subdukionszone

Plattentektonik: Europa taucht ab - Spektrum der Wissenschaf

Durch diesen Vorgang wird der gesamte Meeresboden ständig erneuert, sodass es keine Stelle einer. Die plattentektonische Subduktion (von lat. sub unter, ducere führen) oder Unterschiebung ist das Abtauchen einer Lithosphärenplatte unter eine andere. Das Gegenteil, eine Auf-oder Überschiebung, wird als Obduktion bezeichnet. Die Transgression von Landmassen bezeichnet etwas anderes Subduktion Subduktion ist ein grundlegender Prozess der Plattentektonik. Der Begriff bezieht sich auf die. Gebirgsbildung durch plattentektonische Vorgänge. Geosynklinale Weit ausgeladene Großmulde in der Erdkruste, die sich absenkt und allmählich mit Sedimentschutt füllt schaftler sprechen von einer Subduktionszone. Entlang der Westküste Südamerikas taucht die ozeanische Platte unter die kontinentale ab. Der Druck, mit dem sich die beiden Platten aufeinander zubewegen, ist so groß, dass daraus die Gebirgskette der Anden entstanden ist. Ein weiteres Beispiel aufeinanderstoßender Platten ist das Himalaya­Gebirge: Der indische Subkontinent drückt mit einer. Habt ihr schon mal an die ominöse Grenzsteinwanderung durch Plattentektonische Vorgänge nachgedacht. Wie ist das eigentlich gesetzlich geregelt (Verlust bzw. Zunahme von Grundfläche)?:rol

Das extrem starke Erdbeben von Chile am 27. Februar des Jahres war ein komplizierter Bruchvorgang, fanden Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums (GFZ) in Potsdam heraus. Beben einer solchen Stärke durchbrechen faktisch die gesamte Erdkruste Dieser Vorgang heißt Subduktion, der Bereich, in dem die Platte abtaucht, Subduktionszone. Entlang dieser Zonen liegen oft tiefe Rinnen, weshalb sie gut zu erkennen sind . Erdbeben sind eine Folge der Plattentektonik. So funktioniert die Plattentektonik. Die verschiedenen Kontinente sind nicht etwa fest mit der Erdkruste verbunden. Stattdessen lassen sie sich verschieben. Dies geschieht etwa. Demnach sollen Erosionsprozesse an der Oberfläche entscheidend für den Beginn und den Fortgang der Plattentektonik gewesen sein. Denn die dabei entstehenden Sedimente könnten als natürliches Schmiermittel in den Subduktionszonen der abtauchenden Platten gedient haben Ozeanische Kruste wird an einem Mittelozeanischen Rücken gebildet und an anderer Stelle wieder in den Mantel subduziert, dabei bildet sich eine Tiefseerinne an der Subduktionszone. Übersicht über weltweite Tiefseerinnen. Tiefseegräben (engl. trenches), in der Geologie Tiefseerinnen genannt, sind zumeist langgestreckte, aber relativ schmale Vertiefungen des Meeresbodens. Sie stellen die am. 2.5 Plattentektonik: Antriebsmechanismen und -kräfte Plattentektonische Prozesse führen zu einer Reihe von Strukturen und Vorgängen wie Erdbe-ben, Vulkane, und Gebirgsbildungen. Es muss eine genügend große Energiequelle in der Erde vorhanden sein, die solche Prozesse speist. Die Umsetzung dieser Energie in mechanische Arbeit erfolgt über einen Satz von Kräften, die die Platten antreiben. Schalenbau, plattentektonische Vorgänge und geologische Grundlagenforschung: Kontinentales Tiefbohrprogramm. Entstehung des Oberrheingrabens und des Süddeutschen Schichtstufenlandes ; Geo Geol 12.6 Geologische Arbeitstechniken und Arbeitsweise

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